KÜS: Erfolgreiches Engagement beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

KÜS-Pilot Timo Bernhard siegt zum fünften Mal

27. Juni 2011

KÜS-Pilot Timo Bernhard siegt zum fünften Mal

KÜS-Prüfingenieur Rudi Speich mit dem Audi R8 LMS auf Platz 18

Zum fünften Mal siegte Rennfahrer Timo Bernhard beim wohl größten und härtesten Autorennen der Welt, den 24 Stunden am Nürburgring. Zusammen mit seinen Teamkollegen Marc Lieb, Lucas Luhr und Romain Dumas hatte der mit Unterstützung der KÜS fahrende Bernhard in der Nacht mit dem bärenstarken Porsche 911 GT3 RSR des Teams Manthey die entscheidenden schnellen Runden markiert. Damit war der Grundstein für den Sieg nach 24 Stunden auf der Berg- und Talbahn der Nordschleife gelegt.

„Ich freue mich riesig. Es war hart, man hat uns nichts geschenkt. Von Anfang an wurde ein sehr schnelles Tempo gefahren, es waren 24 Stunden Sprint“, so der überglückliche Timo Bernhard im Ziel. „Timo hat das Vertrauen, das die KÜS in ihn gesetzt hat, eindrucksvoll bestätigt. Souverän wie im vergangenen Jahr schon in Le Mans hat er auch hier sein Talent unter Beweis gestellt. Die KÜS gratuliert zu diesem Erfolg“, so Peter Schuler, der Bundesgeschäftsführer der KÜS.

Dass die KÜS-Partner mit dem Automobil nicht nur bei der Hauptuntersuchung bestens vertraut sind, sondern es auch ordentlich bewegen können, zeigt Rudi Speich am Nürburgring. Innerhalb des Audi-Projektes Race Experience ging der KÜS-Prüfingenieur, nach einigen 24-Stunden-Einsätzen der letzten Jahre, diesmal im gemischten Team aus Profis und Amateuren auf einem Audi R8 LMS an den Start. Ein hervorragender 18. Gesamtrang, bei über 240 Startern, ist dabei herausgekommen. „Eine andere Welt, genaues Lenken, Power ohne Ende – mit einem solchen Auto kommt man in Geschwindigkeitsbereiche, die einen nachhaltig beeindrucken“, so ein strahlender Rudi Speich nach 24 Stunden Hatz auf der Nordschleife im Ziel. Auch hier gratuliert die KÜS ihrem Partner. „Rudi Speich hat die KÜS-Fahnen am Ring hochgehalten. Bei 240 Startern muss man erst mal auf den 18. Platz kommen, eine phantastische Leistung, so Peter Schuler, Bundesgeschäftsführer der KÜS zum Erfolg des Prüfingenieurs aus Linz am Rhein.

Rund 250.000 Zuschauer sahen die Erfolge der KÜS-Piloten, eine mehr als beeindruckende Kulisse.

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