KÜS Partner des Internationalen Peugeot Meetings 2012

Rund 450 Teilnehmer in 200 Peugeot-Klassikern trafen sich in der Region um Koblenz

21. Mai 2012

Rund 450 Teilnehmer in 200 Peugeot-Klassikern trafen sich in der Region um Koblenz

KÜS-Team im 504 Cabrio unterwegs

Optionaler Fahrzeugcheck durch die KÜS Bestandteil des Programms

Vom 18. bis 20. Mai war die Region um Koblenz der Nabel der Peugeot-Oldtimer-Welt. Denn das diesjährige Internationale Peugeot Meeting (IPM) fand in Deutschland statt. Dabei konnten die rund 450 Teilnehmer Teile des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal in ihren Löwen-Klassikern kennen lernen. Die KÜS-Prüfingenieure Stefan Ehl (Fachbereich Technische Leitung) und Markus Hassler (Stellv. Qualitätsmanagement-Beauftragter) nahmen im 504 Cabrio von 1981 an dem Treffen teil. Die von Pininfarina gezeichnete Design-Legende wurde der KÜS vom Peugeot Autohaus Müller zur Verfügung gestellt. Das Autohaus Müller hat seine Zentrale, genau wie die KÜS, im saarländischen Losheim am See.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das Internationale Peugeot Meeting 2012 als Partner unterstützen konnten“, sagt Peter Schuler, Bundesgeschäftsführer der KÜS, der am zweiten Veranstaltungstag selbst vor Ort war. „Jedes Mal, wenn ein Old- oder Youngtimer in eine unserer Prüfstellen rollt, geht unseren Prüfingenieuren das Herz auf. Die wachsende Zahl von Oldtimer-Gutachten durch die KÜS zeigt, dass Klassiker-Besitzer von unserer hohen Fachkompetenz auch in diesem Bereich überzeugt sind“, so Peter Schuler weiter. Auf Wunsch konnten die IPM-Teilnehmer ihren Peugeot am Hotel in Lahnstein durch die KÜS durchchecken lassen und sich so direkt vor Ort von deren Know-how überzeugen.

Die rund 200 Peugeot-Klassiker am Start boten einen guten Überblick über die bewegte Historie der französischen Traditionsmarke. Ältester Löwe war ein 163 Torpedo von 1923 aus Luxemburg. Ob 201, 402, 205 oder 604: Kenner konnten beim IPM 2012 in den typischen Peugeot-Modellbezeichnungen mit zwei Zahlen und einer Null als Bindeglied in der Mitte schwelgen. Selbst aus Finnland, Südafrika und Australien waren Enthusiasten ins Obere Mittelrheintal gereist.

Am ersten Tag lernten sie unter anderem die Ehrenburg bei Brodenbach samt Mittelalter-Spektakel kennen, am zweiten Tag das Deutsche Eck in Koblenz sowie die Festung Ehrenbreitstein. Den Abschluss bildete ein Concours d´Élégance im mondänen Kurstädtchen Bad Ems.

Der prominenteste Teilnehmer hieß genau wie die Marke, die er fuhr: Thierry Peugeot, Aufsichtsratsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën, hatte es sich nicht nehmen lassen, zum IPM 2012 zu kommen. Er fuhr im Wechsel eine 601 Limousine von 1934 und einen 203 von 1959. „Das Treffen hat eindrucksvoll bewiesen, wie viele Enthusiasten weltweit die Marke Peugeot unterstützen“, zeigte sich Thierry Peugeot beeindruckt. Im Gespräch mit Peter Schuler dankte Thierry Peugeot der KÜS für ihr Engagement.

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